Generationstag der Giebaer Gemeinde
Am sonnigen Nachmittag des 28. März trafen sich die Gemeindemitglieder der Kirchgemeinde Gieba im Pfarrhof, um gemeinsam den Generationstag zu feiern.
Gesegnet mit super Wetter begaben wir uns als Gemeinde, wenn auch einen Tag vor Palmsonntag, mit Jesus gemeinsam auf den Weg nach Jerusalem. Der Palmsonntag begann mit einem Auftrag von Jesus an seine Jünger, einen Esel zu holen, auf dem er in die Stadt reiten wollte.
Folglich bekamen wir als Gemeinde im Hof des Pfarrhauses auch einen Auftrag. Den Auftrag, ein Gefährt zu bauen, in welchem Jesus uns auf dem Weg nach „Jerusalem“, also dem Weg zur Kirche, begleitete. Mit viel Spaß suchten wir Teile für einen Holzwagen auf dem Gelände und bauten diese anschließend zusammen.
Nachdem der Auftrag ausgeführt worden war, ging es weiter Richtung Kirche.
Kurz vor unserem Ziel hielten wir an einer weiteren Station, bei der wir uns die Frage stellten, warum Jesus auf einem Esel nach Jerusalem einritt. Wir erfuhren, dass der Esel ein Symbol für Demut, Weisheit und Frieden ist. Diese drei Aspekte verkörpert Jesus und möchte sie in unser Leben bringen. Wir als seine Jünger sind dazu berufen, so zu leben wie Er. Und was ist ein Weg, Frieden einander zu bringen? Indem man sich gegenseitig bestärkt und ermutigt. Dies taten wir anschließend, indem jeder ein weißes Blatt Papier auf den Rücken geklebt bekam, auf welchem wir Ermutigungen für einander schreiben durften. Diese zu lesen, war unglaublich bestärkend und freudebringend.
Dann war es endlich so weit, wir zogen unter Hosanna-Ausrufen und Lobgesang in die Kirche ein.
Dort priesen wir den Herrn mit Gesang, so wie auch die Menschen es damals für Jesus taten, hörten von der nicht endenden Liebe Gottes und feierten gemeinsam Abendmahl.

Doch danach war es noch nicht vorbei. Bei Kaffee und leckerem selbstgebackenen Kuchen, gab es Zeit für tolle Gespräche. Auf einem Schrank aufgetischt lagen eine Menge Spiele, die es galt auszuprobieren. Ob Schach, Mühle, das verrückte Labyrinth, Skat oder Schwindel max – alles war dabei. Zum feierlichen Abschluss wurden frische Pizzabrötchen aus dem Ofen aufgetischt.
Zusammenfassend war es ein lustiger und freudiger Tag, an dem sich die verschiedenen Generationen näherkommen konnten. Ein Tag voller Wärme und Herzlichkeit, erfüllt von guter Laune und Gesprächen, Spaß und Möglichkeiten, Jesus besser kennenzulernen.


Kirchenrechtliche Genehmigung liegt vor
Am Montag, den 09. März 2026, erhielten wir die Genehmigung für unsere geplante Solaranlage auf dem Gemeindehaus.
Der Firma Elektro Köhler aus Waldenburg haben wir umgehend den Auftrag in Höhe von 23.500 Euro erteilt und den Beginn für den 01. Juni 2026 abgesprochen. Das Gerüst stellt uns Tischler Michael Gödicke kostenfrei zur Verfügung, wir müssen es nur mit gemeinsamer Kraft aufstellen.
Das Aufstellen soll am 18. Mai beginnen, so dass Dachdecker Danny Junghans noch Zeit hat Befestigungshaken ins Dach zu machen.
Frühjahrsputz in Gieba
Am Samstag, den 14. März, war es wieder so weit, um 9 Uhr trafen die ersten fleißigen Helfer zum Arbeitseinsatz in Gieba ein. Dank der Vorbereitung von Sven und Udo in der vergangenen Woche konnte am Samstag besonders viel geschafft werden.
Die Helfer teilten sich in verschiedene Teams auf, um die Aufgaben effizient zu erledigen.
In einem Raum wurde Pflaster verlegt, sodass dort künftig Platz für eine Billard- oder Tischtennisplatte entsteht – ein neuer Bereich für Spiel und Spaß wurde geschaffen. Ein weiteres Team widmete sich mit Pinsel und Farbe der Terrasse,
inklusive Eingangs-Pergola. Auch die Bänke erhielten einen frischen Anstrich. Überall wurde das Laub des vergangenen Herbstes entfernt.
Ein weiteres Team war mit Hochdruck und Kärcheram Schaffen, um das große Zelt von Winterschmutz zu befreien.
Die Fensterbänke wurden mit Frühlingsblumen dekoriert, und im Hof bekam eine Kletterrose eine neue Pergola.
Aus dem Wald wurden drei morsche Bäume geholt, wodurch eine Gefahrenquelle beseitigt wurde.
Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl der Helfer gesorgt. Es wurde Kaffee gekocht, es gab selbst gebackenen Kuchen, und mittags wurde gemeinsam in großer Runde gegessen.
Der Einsatz hat allen viel Spaß gemacht. In diesem Sinne geht ein großes Dankeschön an Adrian, Anke, Astrid, Danny, Ami, 2x Ina, Jens, Julia, Nele, Ramona, Samuael, Sven, Udo und Uwe.
Das Pflasterteam hatte sich selbst noch eine besondere Challenge gesetzt. Als erstes stand die Frage, wie verlegen wir das Pflaster, natürlich im Fischgrätenmuster und keiner kam vom Fach. Ach was solls, wir probieren es und damit kam die Idee auch noch in die Mitte des Raumes ein Kreuz ins Pflaster zu legen. Ob das gelungen ist, verrate ich nicht, wer es wissen will, kann gerne im Raum selbst nach dem Kreuz suchen.